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Konzerte-Vorträge Komponistinnen

Lange Zeit hat sich das Vorurteil gehalten, dass Frauen nicht komponieren können, da ihnen angeblich die eigentliche schöpferische Fähigkeit als Voraussetzung fehlt.

Im ausgehenden 18. und im 19. Jahrhundert, den Epochen der Aufklärung und der musikalischen Großleistungen, wurde den Frauen eine Ausbildung und Förderung vorenthalten, die es ihnen erlaubt hätte, über die Grenze des häuslichen Musizierens hinaus Selbstständiges zu leisten. Trotzdem gab es Persönlichkeiten, hochbegabte Frauen, die ihre kompositorischen Fähigkeiten unter Beweis zu stellen vermochten.

In ihrem Konzert-Vorträge stellt Ana Maria Campistrus (Pianistin und Pädagogin) einige dieser völlig zu Unrecht vergessenen Komponistinnen des 18. und 19. Jahrhundert ins Rampenlicht und spielt auch Werke von
Maria Teresa D`Agnesi Pinottini aus Italien,
Juliane Reichardt aus Berlin,
Marianna Martines aus Wien
Maria Szymanowska aus Polen (Sie gilt als Bindeglied zwischen John Field und Frederic Chopin)
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Saal der Musikschule Waghäusel
30.03.2016
Klavierabend Ana Maria Campistrus
Werke von Marianne Martines-L.v. Beethoven
Maria Szymanowska und F. Chopin


Hochschulkonzert Klaviermusik von  Komponistinnen in der Reihe Gender and Diversity Ana Maria Campistrus, Klavier
Werke von M. Martines und  M. Szymanowska
28. 10. 2016 19:30 Uhr Katharinensaal

Vergessene Komponistinnen des 19. Jahrhunderts  

Mittwoch, den 27. Juni 2018, 19.00 Uhr
Wilhelm-Hausenstein-Gymnasium, Durmersheim

EG Karten 16 Euro, Abendkasse

In ihrem Workshop stellt die Pianistin und Pädagogin Ana Maria CampistrúsMondre einige völlig zu Unrecht vergessenen Komponistinnen des  18. und 19. Jahrhundert ins Rampenlicht und spielt Werke von  Maria Teresa D`Agnesi Pinottini aus Italien, Juliane Reichardt aus Berlin, Marianna Martines aus Wien und Maria Szymanowska aus Polen.
 

 
 
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